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Die Bedeutung der Themen Umzug und Lagerung Schön dich hier auf diesem spannenden Blog zu den Themen Umzug und Lagerung begrüßen zu dürfen! Wer einmal umgezogen ist und eine Menge persönlicher Dinge lagern musste, weiß ganz bestimmt, wie wichtig eine gute Organisation in diesem Zusammenhang ist. Dieser Blog soll wichtige Tipps in diesem Bereich geben und anderen dabei helfen ein unnötiges Chaos zu vermeiden. Hast du selbst Fragen, Tipps oder Anregungen zu diesen Themen? In diesem Fall kannst du einfach die selbsterklärende Kommentarfunktion des Blogs verwenden! Hier ist jeder konstruktive Beitrag sehr willkommen und hilft dabei diesem Blog mit mehr Leben zu erfüllen. Schon einmal im Voraus viel Erfolg und viel Spaß bei der Nutzung!

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Räumung bei einem Todesfall

Grundsätzlich stellt sich die Frage, wer für die Räumung bei Todesfall zuständig ist und was die Verpflichtungen der Hinterbliebenen sind. Zur Haushaltsauflösung gehört die Berücksichtigung des Mietverhältnisses des Verstorbenen. Der Mietvertrag hat auch nach dem Eintritt des Todes noch seine Gültigkeit. Für die Hinterbliebenen gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens, der Mietvertrag muss von den Hinterbliebenen (alle Erben) gekündigt werden (im Namen des Verstorbenen). Hier kann das Sonderkündigungsrecht wahrgenommen werden. Zweitens, die Hinterbliebenen können in den Mietvertrag eintreten. Dabei gibt es allerdings eine Rangfolge, die zu berücksichtigen ist.

Wird das Erbe nicht durch die Hinterbliebenen angetreten, muss der Vermieter für Räumung bei Todesfall Sorge tragen. Allerdings kann er nicht einfach die Wertgegenstände veräußern oder entsorgen. Er kann die Räumung erst in die Wege leiten, sobald die Nachlasspflegschaft erfolgreich beantragt wurde.

Haushaltsauflösung bei Antritt des Erbes
Wurde das Erbe angetreten, so gibt es einiges bei Räumung bei Todesfall zu berücksichtigen. Der Vermieter kann zu diesem Zeitpunkt die Nebenkosten in Abrechnung bringen. Sowohl die Miete als auch die ausstehenden Nebenkosten gelten als Nachlassverbindlichkeiten. Das heißt, die Kosten müssen von den Erben getragen werden. Daneben sind alle Verträge, die mit dem Mietverhältnis in Verbindung stehen, gekündigt werden. Dazu zählen die Verträge für Internet, Versicherungen, Strom, Wasser, Gas, etc. Anschließend geht es um die Sichtung des Inventars und der persönlichen Unterlagen. Es müssen Entscheidungen getroffen werden bezüglich der Veräußerung des Inventars und ob persönliche Gegenstände behalten werden sollen. Der Erlös muss unter den Erben aufgeteilt werden.
Im Folgenden sollen alle Schritte der Haushaltsauflösung dargelegt werden.
Der erste Schritt sieht vor, den Vermieter über den Todesfall zu informieren. Anschließend sollte die Wohnung besichtigt werden und alle relevanten Verträge gekündigt werden. Hatte der Verstorbene Haustiere, so müssen sich die Hinterbliebenen um diese kümmern und eventuell ein neues zu Hause suchen. Verderbliche Lebensmittel sollten aus der Wohnung entfernt und gegebenenfalls entsorgt werden. Die Erben müssen gemeinsam klären, wie mit dem Verbleib des Verstorbenen verfahren wird. Bei der Entsorgung gibt es diverse Betriebe, die unterstützen können. Auch zu berücksichtigen ist, dass die Wohnung eventuell renoviert an den Vermieter übergeben werden muss. Hierzu liefert der Mietvertrag eine genaue Auskunft.

Wer soll die Haushaltsauflösung durchführen
Jeder kennt es von dem eigenen Umzug. Dieser ist zeitintensiv und kann mit einigen Kosten verbunden sein. Man muss sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, wer die Auflösung durchführt. In jedem Fall sollte man aber, mit dem Hintergrund Wertgegenstände behalten zu wollen, zunächst selbst alles durchschauen. Es hat viele Vorteile, ein Entrümplungsunternehmen zu beauftragen. Man muss sich neben der Trauer nicht mit Terminen etc. herumschlagen. Die Kosten für einen solchen Service sind meist gut überschaubar.

Weitere Informationen finden Sie bei der Umzugsservice Zürich GmbH.

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